Kostenlose Wochenzeitungen erreichen Menschen dort, wo Mediennutzung fest im Alltag verankert ist: zu Hause.
Einordnung zentraler Ergebnisse der BVDA Markt-Media-Studien
Kostenlose Wochenzeitungen erreichen Menschen dort, wo Mediennutzung fest im Alltag verankert ist: zu Hause. Sie werden regelmäßig gelesen, intensiv genutzt und genießen ein hohes Maß an Vertrauen. Für Markenkommunikation bedeutet das Sichtbarkeit in einem Umfeld, das Aufmerksamkeit ermöglicht und Orientierung bietet.
Hohe Reichweite, stabile Nutzung
Kostenlose Wochenzeitungen zählen zu den reichweitenstärksten Mediengattungen in Deutschland.
Laut den aktuellen Markt-Media-Studien lesen 65 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren kostenlose Wochenzeitungen. Das entspricht rund 46,3 Millionen Menschen im weitesten Leserkreis.
Mit einer durchschnittlichen Ausgabe werden 26,46 Millionen Leserinnen und Leser erreicht. Die Reichweite ist damit nicht nur hoch, sondern auch stabil – mit einem leichten Zuwachs gegenüber dem Vorjahr.
Intensive Lektüre statt flüchtigem Kontakt
Print wird nicht nebenbei konsumiert.
Fast die Hälfte der Leserschaft liest mindestens drei Viertel einer Ausgabe. Die Nutzung ist häufig und regelmäßig: Ein Großteil der Leser greift wöchentlich oder mehrmals im Monat zur kostenlosen Wochenzeitung aus der eigenen Region.
Diese intensive Nutzung schafft einen klaren Vorteil für Markenbotschaften, die nicht nur wahrgenommen, sondern auch eingeordnet werden sollen.
Werbung mit Akzeptanz und Wirkung
Werbung in kostenlosen Wochenzeitungen stößt auf eine hohe Akzeptanz.
74 Prozent der Leserschaft verbinden mindestens eine positive Eigenschaft mit Werbung im Anzeigenblatt. Sie wird als informativ, nützlich und kaufanregend wahrgenommen – deutlich häufiger als in vielen anderen Mediengattungen.
Gerade vor Anschaffungen und größeren Kaufentscheidungen dient Werbung im Print als Orientierungshilfe.
Print überzeugt im Medienvergleich
Im direkten Vergleich zwischen gedruckten und digitalen Prospekten zeigt sich eine klare Präferenz für Print.
Gedruckte Angebote werden deutlich häufiger genutzt – insbesondere von regelmäßigen Leserinnen und Lesern. Die Nutzungshäufigkeit liegt um ein Vielfaches über der digitaler Formate.
Print wirkt damit nicht als Ersatz, sondern als eigenständiger und wirksamer Kommunikationskanal.
Relevanz für Markenkommunikation
Für Marken bedeutet Print:
• verlässliche Reichweite
• regelmäßige Kontakte
• Platzierung im vertrauten Umfeld
• hohe Aufmerksamkeit bei geringer Reaktanz
Gerade in Kombination mit redaktionellen Inhalten entfalten Markenbotschaften ihre Wirkung dort, wo Automobil-, Konsum- und Servicethemen Woche für Woche gelesen werden.
Quelle
Die dargestellten Ergebnisse basieren auf den BVDA Markt-Media-Studien 2025/26
(Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse AWA und best for planning b4p).